Stromhandel und grenzüberschreitende Kapazitäten

Bedächtig bei wichtigen Grundsatzentscheidungen und dann rasch im Handel sein können!

Dipl.-Ing. Felix Diwok, Geschäftsführer, Inercomp GmbH

 

  • Handel und Preisbildung an europäischen Energiemärkten
  • Beschaffungsstrategien
  • Grenzkapazitätsbewirtschaftung in Europa
  • Lösungsmodelle für europäische Kapazitätsengpässe und laufende Projekte
  • Börsenplätze und regionale Märkte in Europa

 
In diesem Modul werden Sie umfassend über die verschiedenen Aspekte des Energiehandels informiert.
 
Im ersten Beitrag machen wir Sie zunächst mit den Grundlagen des Energiehandels, der Preisbildung und den Einflussfaktoren auf die Preise vertraut. Danach richten wir unseren Blick auf den aktiven Handel am europäischen Energiemarkt bis hin zu Preisabsicherungsinstrumenten wie Hedging. Entscheidungsgrundlagen und Beschaffungsstrategien werden in der Gruppe besprochen und mit Übungsbeispielen vertieft.
 
Der nächste Beitrag führt Sie in die Thematik der Transportkapazitäten, die Problematik von Engpässen und die derzeit in Verwendung oder Entwicklung befindlichen Verfahren der Engpassbewirtschaftung in Europa ein.
 
Insbesondere Österreich und die angrenzenden Länder werden betrachtet und die Auktionsregeln und Abwicklungen beschrieben.  Wir präsentieren Ihnen auch praktische Erfahrungen aus Blackouts in Europa sowie brandaktuelle Informationen über laufende Entwicklungen im Bereich Kapazitätsvergabe und die „Märkte der Zukunft" - Regional Markets-Projekte.
 
Der abschließende Beitrag behandelt die Märkte und Börsenplätze Euopas. Schwerpunkte sind die Entwicklung des zentral- und südosteuropäischen Raumes und der Weg von monopolisierten Teilmärkten hin zu einem europäischen Gesamtmarkt.
 
 
Am Ende des Tages haben Sie in Erfahrung gebracht, wie...

  • der Strommarkt in Europa aufgebaut ist und welche europäischen Entwicklungen sich abzeichnen.
  • Regionale Märkte sich formen und welche Marktplätze, Regionen und Börsen in Europa derzeit bestehen.
  • der Stromhandel in der Praxis abläuft.
  • Beschaffungsstrategien, Hedging, Spothandel, Terminhandel, Preisbeeinflussungsfaktoren etc. funktionieren.
  • die Engpässe in Europa bewirtschaftet werden.
  • Lösungsmodelle für die zukünftige Betreuung von Kapazitätsengpässen in Europa entwickelt werden.