APA-News
Hier finden Sie die gesamten APA Pressemeldungen
| 12.03.2010 |
Viele DAX-Topmanager verdienen auch in Krise gut Die meisten Spitzenmanager deutscher DAX-Unternehmen haben auch in der Krise gut verdient. Topverdiener unter den 18-DAX-Unternehmen, die bisher ihre Bilanz veröffentlicht haben, ist nach einer Übersicht des "Handelsblatt" RWE-Chef Jürgen Großmann mit 7,16 Mio. Euro. Eingerechnet der Pensionsgelder für 2009 sind es sogar noch zwei Mio. Euro mehr. Großmann lässt sie sich sofort auszahlen. |
|---|---|
| 12.03.2010 |
Vattenfall-Stromnetz geht an belgische Elia Das rund 9.700 Kilometer lange Hochspannungsnetz im Osten und Norden Deutschlands kommt in neue Hände. Der schwedische Energiekonzern Vattenfall verkauft die Stromautobahnen - Rückgrat der Versorgung von 18 Millionen Menschen - an den belgischen Betreiber Elia und den australischen Investor Industry Funds Management (IFM). |
| 12.03.2010 |
Erkrankter EnBW-Finanzchef legt Amt nieder Der Finanzchef des Energiekonzerns EnBW, Rudolf Schulten, hat sein Amt niedergelegt. Der 54-jährige Manager gebe den Posten aus gesundheitlichen Gründen ab, teilte der Versorger am 11. März mit. |
| 11.03.2010 |
Erneuerbare: EU wird 20-Prozent-Ziel übertreffen Die EU-Kommission bejubelte am Donnerstag (11. März) in Brüssel einen vorläufigen Bericht, wonach das Ziel von 20 Prozent an erneuerbarer Energie bis 2020 sogar knapp übertroffen werden könnte. Nach den der Kommission zur Verfügung gestellten Vorausschätzungen der EU-Länder wird man im Durchschnitt in zehn Jahren sogar auf einen Anteil von 20,3 Prozent erneuerbarer Energie kommen. |
| 11.03.2010 |
Siemens baut in Italien Solaranlagen Der Technologiekonzern Siemens hat seinen bisher größten europäischen Rahmenvertrag für Photovoltaik-Anlagen an Land gezogen. Siemens Energy baue für den norwegischen Versorger Statkraft Solaranlagen in Italien mit einer Gesamtleistung von 40 Megawatt, teilte das Unternehmen am Donnerstag (11. März) in Erlangen mit. |
| 10.03.2010 |
Krise dämpft E.ON-Geschäfte E.ON-Chef Wulf Bernotat nimmt mit einer gemischten Bilanz 2009 Abschied vom größten deutschen Strom- und Gaskonzern: Erstmals seit seinem Amtsantritt vor sieben Jahren verzeichnete das Unternehmen bedingt durch die tiefgreifende Wirtschaftskrise und fallende Gaspreise beim Umsatz und Gewinn leichte Rückgänge. Bernotat zeigte sich dennoch zufrieden. Die Rezession habe zwar die Geschäfte beeinträchtigt, aber E.ON befinde sich auf Kurs. |
| 10.03.2010 |
Deutschlands Ölreserven größer als angenommen Deutschland verfügt über größere Erdölreserven als bisher angenommen, dagegen ist der Erdgasvorrat rückläufig. Zu diesem Ergebnis kommt das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) in Hannover. Danach lagen die Erdölreserven zum Jahreswechsel bei 41,1 Millionen Tonnen und damit um 7,1 Millionen Tonnen über dem Ergebnis des Vorjahres (plus 20,9 Prozent). |
| 09.03.2010 |
Versorger profitieren in erster Linie von "Smarts" Bis 2020 müssen 80 Prozent aller EU-Haushalte mit intelligenten Stromzählern versorgt werden. Durch die sogenannten Smart Meter werden Kunden zeitnah über ihren Energieverbrauch informiert. Ob sie in der Folge auch ihr Verhalten ändern, "ist natürlich eine Hoffnung, die es zu beweisen gilt", räumte E-Control-Chef Walter Boltz am 9. März vor Journalisten ein. |
| 09.03.2010 |
Tiwag will aus Verträgen mit EnBW aussteigen Die Tiroler Wasserkraft AG (Tiwag) will aus einem eigentlich bis 2017 laufenden Vertrag mit dem deutschen Energieerzeuger Energie Baden-Württemberg (EnBW) aussteigen. In den 90er Jahren war ein Vertrag zwischen den beiden Energieerzeugern über den Austausch von 50 Prozent Spitzenstrom aus dem Kraftwerk Sellrain Silz gegen eine größere Menge Grundlaststrom aus dem Kraftwerk Heilbronn in Baden-Württemberg geschlossen worden. |
| 09.03.2010 |
Kern-Abgang: Änderungen bei Verbund-Aufgaben Die Agenden des mit 7. Juni an die ÖBB-Spitze wechselnden Verbund-Vorstandsdirektors Mag. Christian Kern (44) werden im Vorstand des börsenotierten Stromversorgers interimistisch von den übrigen drei Mitgliedern wahrgenommen. In der Folge werde der Aufsichtsrat die weitere Vorgangsweise im Zusammenhang mit dem Ausscheiden von Kern festlegen, hieß es am Dienstagnachmittag (9. März) in einer Ad-hoc-Mitteilung des Verbund. |
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
90
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
121
122
123
124
125
126
127
128
129
130
131
132
133
134
135
136
137
138
139
140
141
142
143
144
145
146
147
148
149
150
151
152
153
154
